D. Liebhart ist eine Schriftstellerin und Krankenschwester, deren Werk die moralischen Komplexitäten gewöhnlicher Menschen in außergewöhnlichen Situationen erforscht. Ihr Debütroman "House on Fire" erhielt große Anerkennung und gewann 2023 den Page Turner Award sowohl in der Kategorie Belletristik als auch für Debütwerke. Zudem wurde er für den Petrichor Prize 2022 longlistiert und erhielt eine ehrenvolle Erwähnung von Writer’s Digest. Ihr kreativer Sachtext "Thalassophobia", eine lebendige Schilderung eines unkonventionellen Flitterwochens, gewann 2021 den Linda Julian Creative Nonfiction Prize des Emrys Journal.
Liebharts Schreiben widmet sich der unberechenbaren Natur des Lebens und fordert Leser oft heraus, sich mit Grauzonen auseinanderzusetzen, in denen klare Antworten schwer zu finden sind. Inspiriert von ihrem Hintergrund in der Pflege verleiht sie ihren Erzählungen Authentizität und untersucht menschliche Widerstandsfähigkeit sowie ethische Dilemmata. Ihre Geschichten sprechen jene an, die nuancenreiches Storytelling schätzen, das Realismus mit nachdenklich stimmenden Szenarien verbindet. Obwohl sie in ihren Rezensionen darauf verzichtet, Handlungen zusammenzufassen, spiegeln ihre eigenen Werke ein Engagement für Tiefgang und emotionale Ehrlichkeit wider und laden Leser ein, sich persönlich mit dem Material auseinanderzusetzen.