Dylan Lee Peters ist ein Autor von spekulativer Fiktion, der dafür bekannt ist, Fantasy, Horror und Science-Fiction zu fantasievollen Erzählungen zu verbinden. Zu seinen Werken zählen die Everflame-Serie, ein fantastisches Abenteuer über einen jungen Mann, der von Bären aufgezogen wird, und "The Dean Machine", ein genreübergreifender Roman, dessen Tantiemen Tierschutzorganisationen zugutekommen. Er hat außerdem die ersten beiden Teile der The Hands of Ruin-Serie verfasst, eine epische Fantasy über fehlerbehaftete Charaktere mit immenser Macht, und arbeitet derzeit an einem unbetitelten Horrorroman.
Geboren im Küstenstaat Massachusetts, prägten Peters' frühe Faszination für Abenteuer – sowohl literarische als auch reale – seinen unkonventionellen Lebensweg. Seine prägenden Jahre waren von einem rebellischen Geist geprägt, beeinflusst von Werken wie "1984", "The Lord of the Rings" und den Romanen von Stephen King. Diese Erfahrungen sowie vielseitige Interessen von Musik bis Philosophie spiegeln sich in seinem Schreibstil wider, der oft dunkle Verspieltheit mit existenziellen Themen verbindet. Nach seiner Übersiedlung nach Florida widmete er sich ganz dem Schreiben.
Peters' Erzählweise zeigt eine lebenslange Beschäftigung mit dem Fantastischen und Makabren, inspiriert von eigenen Missgeschicken und den Autoren, die seine Vorstellungskraft beflügelten. Seine Geschichten erkunden häufig Macht, Identität und die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und Mythos. Er lebt mit seiner Frau und seinen Haustieren und schreibt weiterhin Geschichten, die Genrekonventionen herausfordern, dabei aber einen spielerischen, bisweilen unheilvollen Ton bewahren.