Fred Waitzkin ist ein amerikanischer Autor und Journalist, dessen Memoiren "Searching for Bobby Fischer" 1993 in einen hochgelobten Film adaptiert wurden. Seine veröffentlichten Werke umfassen mehrere Genres, darunter Sachbücher wie "Mortal Games," Memoiren wie "The Last Marlin" sowie Romane wie "The Dream Merchant" und "Deep Water Blues." Seine Texte erschienen in renommierten Publikationen wie Esquire, New York magazine, dem New York Times Sunday Magazine und Sports Illustrated.
Geboren 1943 in Cambridge, Massachusetts, besuchte Waitzkin das Kenyon College und absolvierte anschließend ein Aufbaustudium an der New York University. Zu seinen frühen literarischen Einflüssen zählten Jack Kerouac und Ernest Hemingway, die seinen charakteristischen Erzählstil prägten. In seiner Karriere hat er vielfältige Themen behandelt – vom Wettkampfschach bis zu maritimen Abenteuern – was seine lebenslangen Leidenschaften für Angeln und Reisen widerspiegelt.
Waitzkins jüngste Werke umfassen den Roman "Anything Is Good," basierend auf der wahren Geschichte eines obdachlosen Freundes, was sein anhaltendes Interesse an packenden menschlichen Geschichten zeigt. Er lebt mit seiner Frau Bonnie in Manhattan und pflegt enge familiäre Bindungen zu seinen beiden Kindern und Enkeln. Wenn er nicht schreibt, ist er oft auf seinem Boot "Ebb Tide" zu finden, wo er seiner langjährigen Liebe zum Meer nachgeht.