Gerald Brittle ist ein Autor, der vor allem für seine Werke über die paranormalen Untersuchungen von Ed und Lorraine Warren bekannt ist. Sein bekanntestes Buch, "The Demonologist", das 1980 veröffentlicht wurde, gilt als die maßgebliche Biografie der Warrens und dokumentiert ihre Begegnungen mit übernatürlichen Wesen. Brittle vertiefte ihre Fälle weiter in seinem 1983 erschienenen Buch "The Devil in Connecticut", das sich mit ihren Kämpfen gegen dämonische Mächte beschäftigt. Beide Werke beleuchten die Erfahrungen der Warrens mit dem, was sie als Manifestationen des Bösen beschrieben.
Brittles Schreibstil konzentriert sich auf Augenzeugenberichte paranormaler Phänomene und verbindet erzählerische Elemente mit investigativen Details. Seine Bücher basieren auf den umfangreichen Fallakten der Warrens und geben den Lesern einen Einblick in ihre jahrzehntelange Karriere als Dämonologen. Während "The Devil in Connecticut" vergriffen ist, bleibt "The Demonologist" ein wichtiges Nachschlagewerk für alle, die sich für die Arbeit der Warrens und das Genre der übernatürlichen Sachliteratur interessieren. Brittles akribische Dokumentation dieser Fälle hat seinen Ruf als zentraler Chronist des Vermächtnisses der Warrens gefestigt.