Jack Fuller

Jack Fuller war ein erfolgreicher Romanautor und Pulitzer-Preis-gekrönter Journalist, bekannt für seine von der Kritik gefeierte Belletristik und seine herausragende Karriere in der Zeitungsbranche. Er verfasste sechs Romane, darunter drei, die in der Phoenix-Fiction-Reihe der University of Chicago Press erschienen, sowie ein Sachbuch über Journalismus. Seine Karriere erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und begann im Alter von 16 Jahren als Laufbursche bei der "Chicago Tribune". Später arbeitete er als Kriegsberichterstatter in Vietnam, als Washington-Korrespondent und als Redaktionsleiter des Meinungsteils. Fullers Expertise ging über den Journalismus hinaus – er besaß einen Juristischen Abschluss von Yale und war kurzzeitig als Sonderassistent im US-Justizministerium tätig, bevor er in Führungspositionen im Medienbereich zurückkehrte und schließlich als Präsident der Tribune Publishing Co. in den Ruhestand ging.

Neben seinen literarischen und beruflichen Aktivitäten spiegelte Fullers Schreiben oft seine tiefe Auseinandersetzung mit rechtlichen und ethischen Fragen wider, geprägt durch seinen multidisziplinären Hintergrund. Als Absolvent der Northwestern University lebte er mit seiner Familie in Chicago bis zu seinem Tod. Sein Vermächtnis lebt durch seine Beiträge zur Belletristik und zum Journalismus weiter, geprägt von intellektueller Strenge und einem Engagement für das Geschichtenerzählen.
Einzelromane
# Titel Jahr
1 Convergence 1983
2 Fragments 1984
3 Mass 1985
4 Our Fathers Shadow 1987
5 Legend's End 1990
6 The Best of Jackson Payne 2000
7 Abbeville 2008
8 One from Without 2016
Sachbücher
# Titel Jahr
1 News Values 1996
2 What Is Happening to News 2010