James St. James

James St. James, geboren als James Clark, ist ein Schriftsteller und ehemaliger Fixstern der lebendigen Club-Kid-Szene Manhattans in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Bekanntheit erlangte er durch seine Memoiren "Disco Bloodbath", später unter dem Titel "Party Monster" neu veröffentlicht, die die hedonistische und oft düstere Schattenseite der Nachtkultur dieser Ära dokumentieren. Das Buch wurde ein Kultklassiker und 2003 unter demselben Namen verfilmt.

Bekannt für seine extravagante Persönlichkeit und schonungslose Ehrlichkeit, fängt St. James’ Schreibstil die Exzesse und Tragödien der Clubszene mit einer Mischung aus schwarzem Humor und berührender Reflexion ein. Seine Werke beleuchten Themen wie Identität, Neuerfindung und die Folgen ungezügelten Hedonismus, wobei er auf seine eigenen Erfahrungen als zentrale Figur der New Yorker Underground-Partyszene zurückgreift.
Einzelromane
# Titel Jahr
1 Freak Show 2007
Sachbücher
# Titel Jahr
1 Party Monster / Disco Bloodbath 1999