James Surowiecki ist Mitarbeiter beim The New Yorker, wo er seit 2000 Beiträge verfasst und die langjährige Kolumne The Financial Page geschrieben hat. Bevor er zum The New Yorker kam, schrieb er die Kolumne Moneybox für Slate und war als Wirtschaftskolumnist für das New York Magazine tätig. Seine Arbeiten erschienen auch in renommierten Publikationen wie Fortune, dem Wall Street Journal, Wired und der Washington Post und behandeln vielfältige Themen wie Wirtschaft, Technologie und Sport.
Surowiecki ist vor allem für sein 2004 erschienenes Buch "The Wisdom of Crowds: Why the Many Are Smarter than the Few and How Collective Wisdom Shapes Business, Economies, Societies, and Nations" bekannt, das das Konzept der kollektiven Intelligenz und dessen Einfluss auf Entscheidungsprozesse untersucht. Sein Schreibstil verbindet präzise Analyse mit zugänglicher Sprache und macht komplexe wirtschaftliche Ideen für ein breites Publikum ansprechend. Er lebt in Brooklyn, New York, und liefert weiterhin aufschlussreiche Kommentare zu aktuellen wirtschaftlichen und kulturellen Themen.