Jennifer Vanderbes ist eine preisgekrönte Romanautorin, Journalistin und Drehbuchautorin, deren Werke in sechzehn Sprachen übersetzt wurden. Ihr Debütroman "Easter Island" wurde 2003 von "The Washington Post" und "The Christian Science Monitor" zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt. Auf diesen Erfolg folgte "Strangers at the Feast", das von "O, The Oprah Magazine" als Thriller gelobt wurde, der Themen wie Schuld und Gerechtigkeit erforscht, sowie "The Secret of Raven Point", den "Vogue" als "unwiderstehlich" bezeichnete und "The New York Times" als "packend" beschrieb. Ihr bevorstehendes Sachbuch "Wonder Drug: The Secret History of Thalidomide in America and Its Hidden Victims" wird von Random House und HarperCollins UK veröffentlicht.
Vanderbes' Schreiben umfasst mehrere Genres, darunter historische Romane, literarische Thriller und investigative Sachbücher. Ihre Essays und Kurzgeschichten erschienen in renommierten Publikationen wie "The New York Times", "The Wall Street Journal" und "Granta". Sie erhielt prestigeträchtige Auszeichnungen von der Guggenheim Foundation, der Alfred P. Sloan Foundation und der New York Public Library und wurde für ihre Recherchen zu "Wonder Drug" als NEH Public Scholar 2019–2020 ausgezeichnet. Als Absolventin der Yale University und des Iowa Writers' Workshop lebt Vanderbes mit ihren beiden Töchtern in New York City.