John Neeleman ist ein Autor und Prozessanwalt, der für seine historischen Romane bekannt ist, die akribische Recherche mit philosophischen und spirituellen Themen verbinden. Sein Debütroman "Logos" erhielt große Anerkennung und gewann 2016 den Utah State Book Award für Fiction Book of the Year sowie eine Goldmedaille bei den Independent Publisher Book Awards in der Kategorie Religious Fiction. Sein zweiter Roman, "Children of Saturn", beleuchtet die Französische Revolution durch die Perspektive realer historischer Figuren wie Thomas Paine und Mary Wollstonecraft, bleibt dabei aber stets in dokumentierten Ereignissen verankert. Das von Open Books veröffentlichte Werk untersucht politische Wirren, soziale Ungerechtigkeit und humanistische Ideale.
Neelemans Schreibstil vereint Realismus mit introspektiven, manchmal halluzinatorischen Passagen, was sein anhaltendes Interesse an metaphysischen Fragen widerspiegelt – eine Neigung, die durch seine Erziehung als siebte Generation Mormone geprägt wurde, bevor er den Glauben schließlich verließ. Neben seiner literarischen Tätigkeit praktiziert er als Anwalt in Seattle und spezialisiert sich auf Pro-Bono-Vertretung für Häftlinge in der Todeszelle in Louisiana und Texas. Indem er seine juristische Karriere mit dem Schreiben verbindet, erschafft Neeleman weiterhin Erzählungen, die Geschichte, Moral und die menschliche Natur hinterfragen.
Einzelromane
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Titel
Jahr
Goodreads
Amazon
1
Logos
2015
2
Children of Saturn
2024
Sachbücher
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Titel
Jahr
Goodreads
Amazon
1
A Response to Terryl and Fiona Givens’s "The Crucible of Doubt"