Sari Fordham ist eine Schriftstellerin, Professorin und Umweltaktivistin, deren Werk Memoiren, Essays und Sachbücher umfasst. Ihr Debütbuch "Wait for God to Notice", veröffentlicht von Etruscan Press, erforscht Themen wie Entwurzelung, Umweltverlust und persönliche Resilienz. Ihre Essays erschienen in Literaturzeitschriften wie Chattahoochee Review, Brevity, Green Mountains Review und Passages North und zeigen ihr nuanciertes Erzähltalent sowie ihre reflektierte Prosa.
Fordhams Schreiben ist stark von ihren globalen Erfahrungen geprägt, da sie in Thailand, Südkorea, Österreich, Kenia und Uganda lebte und arbeitete. Ihre Kindheit in Uganda, umgeben von Dschungel – einer Landschaft, deren Verschwinden sie später miterlebte – formte ihr Engagement für Umweltschutz und ihren literarischen Fokus auf ökologische und menschliche Vertreibung. Für ihre Arbeit erhielt sie renommierte Auszeichnungen, darunter ein Stipendium beim Djerassi Resident Artists Program und ein Sachbuch-Stipendium der Bread Loaf Writers' Conference.
Aktuell unterrichtet Fordham kreatives Schreiben an der SUNY Oswego und lebt mit ihrer Familie im ländlichen New York. Ihr Werk verbindet weiterhin persönliche Erzählungen mit größeren Umwelt- und sozialen Anliegen und etabliert sie als eine einzigartige Stimme in der zeitgenössischen Sachliteratur.