Stephen Royce Benatar ist ein englischer Autor, der vor allem für seine Romane "The Man on the Bridge" (1981) und "Wish Her Safe at Home" (1982) bekannt ist. Letzterer, inspiriert durch den Film "The Ghost and Mrs. Muir" von 1947, erhielt große Anerkennung als Zweitplatzierter für den James Tait Black Memorial Prize und wurde 2010 von The New York Review of Books neu aufgelegt. Trotz früher Rückschläge – einschließlich der Ablehnung seines ersten Romans "A Beacon In the Mist", den er mit 19 Jahren schrieb – gab Benatar nicht auf und veröffentlichte schließlich sowohl über traditionelle als auch selbstständige Wege. Seine Werke werden im Howard Gotlieb Archival Research Center der Boston University archiviert.
Benatars Karriere spiegelt seine Entschlossenheit als unabhängiger Schriftsteller wider. Nach mäßigem kommerziellen Erfolg mit frühen Werken wandte er sich dem Self-Publishing zu und veröffentlichte Titel wie "Father Of The Man", "Recovery" und "The Golden Voyage Of Samson Groves". Seine Bemühungen, "Wish Her Safe at Home" als Penguin Classic wiederzubeleben, waren zunächst erfolglos, doch der Roman fand durch sein eigenes Imprint Welbeck Classics neuen Erfolg, bevor er von The New York Review of Books übernommen wurde. Die Verfilmungsrechte des Romans wurden später erworben, was sein Vermächtnis weiter festigte. Benatars Manuskripte, Entwürfe und Korrespondenz bleiben erhalten und unterstreichen seinen Beitrag zur Literatur.