Susan Burch ist außerordentliche Professorin für Amerikanistik und Direktorin des Zentrums für vergleichende Studien zu Rasse und Ethnizität am Middlebury College. Ihre wissenschaftliche Arbeit untersucht marginalisierte Gemeinschaften mit einem besonderen Fokus auf die Schnittstellen von Rasse, Ethnizität, Behinderung, Geschlecht und materieller Kultur in historischen und zeitgenössischen Kontexten. Ihre Forschung erstreckt sich über die Vereinigten Staaten, Russland und andere Regionen und bietet kritische Einblicke in Lebenserfahrungen, die in Mainstream-Erzählungen oft übersehen werden.
Burchs akademische Beiträge spiegeln ihr Engagement für interdisziplinäre Ansätze wider, die historische Analyse mit Kulturwissenschaften verbinden. Ihre Arbeit betont die Stimmen und die Handlungsfähigkeit marginalisierter Gruppen und stellt konventionelle Rahmenbedingungen in der Amerikanistik infrage. Als Pädagogin und Forscherin priorisiert sie die Aufdeckung verborgener Geschichten und die Förderung inklusiver Dialoge über Identität, Macht und Repräsentation.
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Signs of Resistance: American Deaf Cultural History, 1900 to World War II