Hildegarde Mahoney ist eine vielseitige Fachkraft, deren Karriere Journalismus, Rundfunk und Neurowissenschafts-Advocacy umfasst. Geboren in Hamburg, Deutschland, wanderte sie als Säugling in die Vereinigten Staaten aus und lebte später in Japan und Deutschland, wo sie fließend Japanisch, Deutsch und Französisch lernte. Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete sie bei Time, Inc. und erlangte Bekanntheit als "Miss Rheingold 1956", als sie unter dem Künstlernamen Hillie Merritt die Liebmann Breweries repräsentierte.
Mahoneys spätere Arbeit konzentrierte sich auf Gesundheitsaufklärung und Neurowissenschaften. In den 1970er Jahren reiste sie ausgiebig mit ihrem verstorbenen Ehemann David Mahoney, bevor sie mit ihm in neurowissenschaftlichen Initiativen zusammenarbeitete. Sie wurde eine prominente Stimme im Bereich der öffentlichen Gesundheit, moderierte "Hillie’s Health Hints" beim National Public Radio und trug zum Gesundheitssegment von "Sunday Magazine" bei. Als engagierte Verfechterin der Hirnforschung war sie Mitbegründerin des Harvard Mahoney Neuroscience Institute und des David Mahoney Institute of Brain Initiatives. Mahoney lebt in Florida, wo sie weiterhin im Gesundheits- und Bildungsbereich aktiv ist.
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Journey Interrupted: A Family Without a Country in a World at War