Libba Bray ist eine US-amerikanische Autorin, geboren am 11. März 1964, die vor allem für ihre Werke in der Jugendliteratur bekannt ist. Sie ist besonders für ihre Serien "The Diviners" und "The Gemma Doyle Trilogy" bekannt. Vor Veröffentlichungen unter ihrem eigenen Namen schrieb Bray Liebesromane unter einem Pseudonym. Ihr Roman "Going Bovine" von 2009 gewann den Michael L. Printz Award für literarische Exzellenz in der Jugendliteratur.
Bray wurde in Alabama geboren und zog im Alter von 26 Jahren nach New York City, wo sie mit 600 Dollar und einer Punschschüssel, die sie zwei Jahre lang als Beistelltisch nutzte, ankam. Bray ist eine Pfarrerstochter, was sie als P.K. bezeichnet. Ihre erste Geschichte schrieb Bray in der sechsten Klasse und handelte von einer Familie, die von Bankräubern als Geiseln genommen wird. Sie nannte das Buch "HELP" und illustrierte es mit Buntstiftzeichnungen bärtiger, maskuliner Verbrecher, die rauchen. Bray's Lieblingswort ist "Erlösung" und ihr am wenigsten liebstes Wort ist "vielleicht". Sie hat ein künstliches linkes Auge, das sie bei einem Autounfall im Alter von 18 Jahre verlor. Bray mag es, Angst zu empfinden und hat eine Liebe für Theater, da sie als Kind Theater machte und lange Zeit als Dramatikerin tätig war.
Neben ihrer Liebe zum Schreiben hört Bray gerne Musik und nennt einige ihrer Lieblingsbands wie The Clash, The Who, Aretha Franklin, Tori Amos und Elvis Costello. Sie genießt auch Filme, wobei einige ihrer Favoriten "All About Eve", "Brazil", "Blade Runner", "Spinal Tap", "Citizen Kane", "Harold & Maude", "To Kill a Mockingbird" und "Singin' in the Rain" sind. Bray ist verheiratet und heiratete in Florenz, Italien. Sie ist eine von denen, die schreiben müssen, da sie sich unruhig und deprimiert fühlen, wenn sie es nicht tun. Bray mag auch gruselige Geschichten und hat ein Theater-Background, da sie als Kind Theater machte und lange Zeit als Dramatikerin tätig war.