Melanie Gideon

Melanie Gideon ist eine "New York Times"-Bestsellerautorin, die für ihre Memoiren und Romane bekannt ist, die Themen wie Ehe, Identität und Selbstfindung erforschen. Sie erlangte breite Anerkennung mit ihrem Memoir "The Slippery Year: A Meditation on Happily Ever After", das schonungslos die Komplexität moderner Beziehungen untersucht. Ihre Romane, darunter "Wife 22" und "Valley of the Moon", wurden in über dreißig Sprachen übersetzt, wobei "Wife 22" derzeit von Working Title Films für eine Filmadaption entwickelt wird.

Gideon wurde in Rhode Island geboren und wuchs dort auf. Sie studierte Journalismus am Emerson College, bevor sie ihre schriftstellerische Laufbahn begann. Ihre Werke verbinden scharfen Witz mit emotionaler Tiefe und tauchen oft in die Feinheiten menschlicher Verbindungen ein. Neben ihrer Erwachsenenliteratur hat sie drei Jugendromane verfasst, die ihre Vielseitigkeit in verschiedenen Genres zeigen.

Gideon lebt mit ihrer Familie in der Bay Area, wo sie weiterhin fesselnde Geschichten schreibt, die Leser weltweit berühren. Ihr jüngster Roman, "Did I Say You Could Go", festigt ihren Ruf als Erzählerin, die die Spannungen und Triumphe des Alltagslebens gekonnt einfängt.
Einzelromane
# Titel Jahr
1 The Girl Who Swallowed the Moon 1994
2 The Map That Breathed 2003
3 Pucker 2006
4 Wife 22 2008
5 Valley of the Moon 2016
6 Did I Say You Could Go 2021
Sachbücher
# Titel Jahr
1 The Slippery Year 2009